Das Beben.
Roman. - (= dtv 13568).

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Buchbeschreibung
München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2007.
4. Auflage
Taschenbuch. Kartoniert. 411 (5) Seiten. 19 cm. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen.
ISBN-10: 3423135689 (3-423-13568-9)
ISBN-13: 9783423135689 (978-3-423-13568-9)
Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Im Oktober 2007 erhielt Martin Mosebach den Georg Büchner-Preis. Der Aufzug führt unmittelbar in den siebten Stock. Als sich seine Schiebetür sich öffnet, steht der Erzähler im gleißenden Licht einer modernen Architektenwohnung. Doch was ihm noch mehr Eindruck macht als der berühmte Mann, für den er arbeiten soll, ist dessen Tochter Manon. Er verliebt sich unsterblich, die Geliebte aber ist ihm nicht treu. So entschließt er sich zur Flucht und nimmt den Auftrag an, einen indischen Königspalast in ein modernes Hotel umzubauen. Manon aber folgt ihm ... - Martin Mosebach (* 31. Juli 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schriftsteller, der in den Genres Roman, Film-Drehbuch, Theater, Hörspiel, Opernlibretto, Reportage, Feuilleton und Erzählung tätig ist. Leben und schriftstellerische Tätigkeit: Martin Mosebach wurde in Frankfurt-Sachsenhausen geboren, verbrachte aber die ersten Lebensjahre in Königstein im Taunus, er ist der Sohn einer katholischen Mutter und eines evangelischen Mediziners, der als Arzt und Psychotherapeut praktizierte. Als er fünf Jahre alt war, kehrte die Familie nach Frankfurt ins Westend zurück. Mosebach studierte in Frankfurt am Main und Bonn Rechtswissenschaften. 1979 legte er das Zweite Staatsexamen ab. Gegen Ende seines Referendariats begann Mosebach erzählerisch zu schreiben und bezeichnet sich daher selbst als „Spätentwickler“.[1] Von Golo Mann entdeckt, erhielt er 1980 den Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung. Horst Krüger empfahl dem Hoffmann & Campe Verlag schließlich die ungekürzte Publikation von Mosebachs mehr als tausend Seiten umfassendem Manuskript seines Erstlings Das Bett (1983),[2] in dem neben der Frage, wer beichtet und wer nicht, „die Beschreibung einer Geschlechterkonkurrenz und zugleich eines konfessionellen Gegensatzes in der Eroberung des Wortes“ [3] im Vordergrund steht und zugleich der Einfluss seiner Eltern auf ihn deutlich wird. Seit 1980 lebt er als freier Schriftsteller in Frankfurt am Main. Mit seiner Heimatstadt (s. auch Frankfurt am Main in der Literatur) weiß sich dieser Autor in einer Art von Hassliebe innig verbunden, was sich in Feuilletons, Reportagen, Reden, aber auch in Romanen (z. B. Westend, Eine lange Nacht, Der Mond und das Mädchen) und Erzählungen äußert: „Es gehört zu meinem besonderen Verhältnis zu meiner Geburtsstadt Frankfurt am Main, dass ich sie als eine der verdorbensten und hässlichsten Städte Deutschlands erlebe und in meiner Phantasie und in meinem inneren Bild von der Stadt an sie als eine der schönsten Städte denke, die ich kenne.“[4] Der Grund, warum Mosebach seine Romane oft in Frankfurt ansiedelt, ist nach seiner Aussage ein rein praktischer: Weil er die Umgebung kenne, sei die Recherchearbeit bereits geleistet.[1] Häufig lässt er sich jedoch auch von seinen zahlreichen Reisen ins Ausland inspirieren. So nimmt er in Die Türkin den Leser mit auf eine Reise nach Lykien in der Türkei und schildert auf einnehmende und spannende Weise die Gebräuche und Lebensart der dortigen Bewohner. Das Beben wiederum zeichnet ein eindrucksvolles Bild eines von den Engländern abgesetzten Königs in einer ländlichen Gegend in Indien, in der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, die aber dennoch vom Strudel der heutigen Zeit mitgerissen wird. Martin Mosebach ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, der Berliner Akademie der Künste, im PEN-Zentrum Deutschland und war 2009/2010 auch Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt im Oktober 2007 mit dem Georg-Büchner-Preis, dem renommiertesten Literaturpreis der deutschen Sprache, und 2013 mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Sein Oeuvre umfasst Filmdrehbücher, Hörspiele und Lyrik. Ferner veröffentlichte er zahlreiche Essays sowie Artikel in Zeitungen und Zeitschriften wie der Süddeutschen Zeitung, Frankfurter Allgemeinen Zeitung oder der Zeitschrift Sinn und Form. Mosebach veröffentlichte auch beim Wiener Karolinger Verlag[5] von Peter Weiß, in dem laut DÖW Schriften von „deklarierten Antidemokraten“ erscheinen und der „zumindest bis 2001 mit zehn Prozent am W3-Verlag beteiligt war, dem Eigentümer der FPÖ-nahen Wochenzeitung ,Zur Zeit‘“. ... Aus: wikipedia-Martin_Mosebach.
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