Freie Wege der vergleichenden Erdkunde.
Erich von Drygalski zum 60. Geburtstage am 9. Februar 1925 gewidmet von seinen Schülern.

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Buchbeschreibung
München und Berlin, R. Oldenburg Verlag, 1925.
Erstausgabe.
25 x 17,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. 386 Seiten mit einem Titelporträt, 9 Tafeln und 3 Karten, gefaltet im Anhang.
Guter Zustand. Teilweise unbeschnittenes Exemplar. - Erich Dagobert von Drygalski (* 9. Februar 1865 in Königsberg; † 10. Januar 1949 in München) war ein deutscher Geograph, Geophysiker und Polarforscher. Leben: Mit 17 Jahren begann Drygalski 1882 ein Studium der Mathematik und Physik in Königsberg. Bereits nach einem Semester wechselte er zur Geographie an der Universität Bonn, um die Vorlesungen von Ferdinand von Richthofen zu hören. Er folgte seinem Lehrer an die Universitäten von Leipzig und Berlin. Sein Studium schloss er 1887 ab mit der Dissertation „Die Geoid-Deformation der Eiszeit“, einer Studie über die Eisbedeckungen nordischer Regionen. Zwischen 1887 und 1891 war er Assistent am Geodätischen Institut und Zentralbüro der internationalen Erdmessung in Berlin. Drygalski leitete von 1891 bis 1893 zwei von der Berliner Gesellschaft für Erdkunde ausgerüstete Expeditionen nach Westgrönland, die große Aufmerksamkeit erregten. Mit seinen Forschungsergebnissen habilitierte er sich 1898 für Geographie und Geophysik, und noch im gleichen Jahr wurde er von der „Deutsche Kommission für Südpolarforschung“ zum Leiter der ersten deutschen Antarktisexpedition bestimmt. 1898 wurde er Dozent und 1899 außerordentlicher Professor für Geographie und Geophysik in Berlin. Von 1901 bis 1903 leitete Drygalski die erste deutsche Südpolarfahrt, die Gauß-Expedition. 1906 folgte er einem Ruf nach München, wo er eine Professur für Erdkunde und Geophysik an nahm und bis zu seiner Emeritierung ausübte. Dort war er auch Mitglied des Geographischen Gesellschaft. Er gründete das Geographische Institut und war dessen Leiter bis zu seinem Tod. Drygalski heiratete 1907 und wurde Vater von vier Töchtern. 1910 nahm von Drygalski unter der Leitung von Graf Zeppelin an einer Expedition nach Spitzbergen teil. 1934 ging er in den Ruhestand. Erich von Drygalski starb am 10. Januar 1949 in München. Sein Grab liegt auf dem Friedhof von Partenkirchen.[1] Heute erinnern eine Straße im Süden von München, die Drygalskiallee, und ein Archiv in der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität an seine wissenschaftlichen Leistungen. Die Drygalskistraße in Berlin-Dahlem im Bezirk Steglitz-Zehlendorf trägt seit etwa 1910 seinen Namen[2]. ... Außerdem ist der Mondkrater Drygalski nach ihm benannt. ... Aus: wikipedia-Erich_von_Drygalski
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