Er redet mit dem Vieh, den Vögeln und den Fischen.
Mit zwei Vorworten des Verfassers. - (=dtv, Band 173).

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Buchbeschreibung
München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1967.
9. Auflage. 201. - 225. Tausend
18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. 145 (3) Seiten. Ausstattung: Celestino Piatti.
ISBN-10: 3423004991 (3-423-00499-1)
ISBN-13: 9783423004992 (978-3-423-00499-2)
Sehr guter Zustand. - Um Tiergeschichten schreiben zu können, muß man von einem warmen und echten Gefühl für die lebenden Kreatur ergriffen sein. Man darf mir zugestehen, dass ich das bin, aber, die schönen Verse Peter Roseggers sind mir nicht deshalb eingefallen, weil dieses Buch fürs erste meiner Liebe zum lebenden Tier entsprungen ist, sondern einem Zorn über Bücher, die vom Tiere handeln. Denn ich muß gestehen, wenn ich je in meinem Leben irgend etwas im Zorn vollbracht habe, dann war es die Niederschrift dieser Tiergeschichten. Viele Jahre hat der Autor Konrad Lorenz, der Gelehrte von internationalen Rang, mit den Tieren verbracht und oft auch in kostspieligen Umgang mit ihnen gelebt. Er erkundete das Verhalten der Tiere und er erzählt hier Begebenheiten welche er selbst erlebt hat. Auch berichtet Konrad Lorenz auch wie Tiere gehalten werden können und gepflegt und ernährt. Ein Buch das fesselt und lächeln macht, das berührt und unterhält - Konrad Zacharias Lorenz (* 7. November 1903 in Wien, Österreich; † 27. Februar 1989 ebenda) war ein österreichischer Zoologe und einer der Hauptvertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie). Er selbst nannte dieses Forschungsgebiet bis 1949 „Tierpsychologie“ und wird im deutschsprachigen Raum als dessen Gründervater angesehen. Der „Spiegel“ bezeichnete ihn einmal als den „Einstein der Tierseele“. Ihm wurde 1973 gemeinsam mit Karl von Frisch und Nikolaas Tinbergen der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin „für ihre Entdeckungen betreffend den Aufbau und die Auslösung von individuellen und sozialen Verhaltensmustern“ [1] zugesprochen. Zusammen mit Rupert Riedl und Gerhard Vollmer gilt Lorenz als Hauptvertreter der Evolutionären Erkenntnistheorie, für die sein Zeitschriftenbeitrag „Kants Lehre vom Apriorischen im Lichte gegenwärtiger Biologie“ aus dem Jahre 1941 richtungweisend wurde.[2] In seinem von ihm als Hauptwerk verstandenen Buch „Die Rückseite des Spiegels“ rundete Konrad Lorenz seine Vorstellungen über das Zusammenspiel genetischer und zivilisatorischer Einflüsse auf das Erkenntnisvermögen des Menschen ab. Im hohen Alter äußerte er sich zudem als zivilisatorisch-ökologischer Gesellschaftskritiker und wurde in Österreich zu einer Leitfigur der Grünen-Bewegung. ... Die literarischen Arbeiten: Konrad Lorenz wurde in den 1950er Jahren weit über die Grenzen seines Fachgebietes hinaus bekannt, als er seine Studien (u. a. an Graugänsen), verpackt in unterhaltsame und anekdotenreiche Tiergeschichten, auch für naturwissenschaftliche Laien, ja sogar für Kinder zugänglich machte. Seit den 1960er Jahren stieg seine Bekanntheit durch diverse engagierte populärwissenschaftliche Publikationen – u. a. „Das sogenannte Böse“ (1963) und „Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“ (1973) – weiter an: mit der Folge, dass er in der Öffentlichkeit zunehmend als Kulturpessimist und Philosoph wahrgenommen wurde; geprägt sind diese Schriften von seiner tiefen Überzeugung, dass auch das Verhalten des Menschen sehr weitgehend durch biologische, stammesgeschichtliche Vorgaben bestimmt wird. Immer wieder und heftig kritisiert wurde Konrad Lorenz, weil er häufig einzelne Phänomene aus der Tierwelt unmittelbar auf menschliche Handlungsweisen übertrug und gleichzeitig menschliche Eigenschaften in Analogie zu einzelnen Phänomenen aus dem Tierreich gesetzt habe (Anthropomorphismus). Kritisiert wurde auch, dass seine zahlreichen humanethologischen Veröffentlichungen nicht durch eigene Experimente unterfüttert waren. ... Aus: wikipedia-Konrad_Lorenz
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