Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten.
Zweites Buch der Smaragdenstadt-Reihe. Aus dem Russischen von Leonid Steinmetz. Illustrationen von Leonid Wladimirski.

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Buchbeschreibung
Moskau: Progress Verlag, 1982.
5. Auflage
Illustrierter dunkelgrüner Pappband mit gemalten Karten auf den Vorsätzen. 255 (1) Seiten mit Illustrationen von Leonid Wladimirski. 22 cm.
Guter Zustand. Hinteres Rückengelenk am Fuß leicht offen auf 1,5 cm. Buchecken minimal gestaucht. Der zweite Band der Zauberland-Reihe,›Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten‹, erzählt von Ann, Tim, der Scheuch und der Eiserne Holzfäller die viele, spannende Abenteuer erleben. Einst hatte das Mädchen Elli das Wunderland von der bösen Hexe Gingema befreit. Doch ihr Gehilfe, der menschenscheue Tischler Urfin, ersinnt einen listigen Plan, um das Land zu unterwerfen. Er schnitzt sich eine Armee aus Holzsoldaten und haucht ihnen Leben ein. Elli erreicht ein Hilferuf aus dem Wunderland, und wieder macht sie sich auf die Reise. . Die Zauberland-Reihe des russischen Autors Alexander Wolkow hat Kultstatus. Anfang der sechziger Jahre erschien ›Der Zauberer der Smaragdenstadt‹ zum ersten Mal auf Deutsch. Das Märchen um Elli, den Scheuch und den Löwen hatte so viele Nachauflagen, dass Wolkow eine Fortsetzung schrieb, die bis zu seinem Tod fünf Bände umfasste. Die Zauberland-Reihe war eine der erfolgreichsten Kinderbuchreihen der DDR. - Alexander Melentjewitsch Wolkow (russisch ??, wiss. Transliteration Aleksandr Melent'evic Volkov; * 2. Junijul./ 14. Juni 1891greg. in Ust-Kamenogorsk, Russisches Kaiserreich; † 3. Juli 1977 in Moskau, Sowjetunion) war ein russischer Schriftsteller. Große Popularität erlangte er mit seinem Kinderbuch »Der Zauberer der Smaragdenstadt« und den folgenden Bänden der Zauberland-Reihe (auch Wunderland-Reihe genannt). Biographie: Der im Osten des heutigen Kasachstan geborene Wolkow beschäftigte sich schon als Jugendlicher intensiv mit Literatur. Sein Vater, ein pensionierter Feldwebel, hatte bereits dem vierjährigen Alexander das Lesen beigebracht. Auf Grund seiner guten Lesekenntnisse wurde er zwei Jahre später direkt in die 2. Klasse eingeschult. Er beendete die Grundschule mit zwölf Jahren als bester Schüler seines Jahrgangs und legte dann auf dem Gymnasium sein Examen ab. Von 1907 bis 1910 studierte er Mathematik am Staatlichen Pädagogischen Institut in Tomsk. Danach arbeitete er als Lehrer, zunächst in Kolywan im Altai und dann in Ust-Kamenogorsk an seiner ehemaligen Schule. In den 1920er Jahren zog er zunächst nach Jaroslawl, war dort Schuldirektor und wurde 1929 in Moskau stellvertretender Leiter der Arbeiterfakultät. Nach einem siebenmonatigen Kurs der Mathematik an der Universität Moskau arbeitete er von 1933 bis 1953 als Lehrbeauftragter und später als Dozent am Lehrstuhl für Höhere Mathematik am Staatlichen Institut für Buntmetalle und Gold. Seit 1917 veröffentlichte er erste literarische Arbeiten. In den 1930er Jahren begann er mit dem Erlernen der englischen Sprache und übersetzte auch erste Werke ins Russische. Dabei wollte er auch die Geschichte »Der Zauberer von Oz« des Schriftstellers Lyman Frank Baum übersetzen. Die Übersetzung sollte seine schriftstellerische Arbeit nachhaltig beeinflussen. Während des Übersetzens fügte Wolkow nach und nach verschiedene Elemente hinzu. Schließlich nahm er komplette Änderungen an den Personennamen und Begebenheiten vor und schuf damit ein eigenständiges Buch: Der Zauberer der Smaragdenstadt. Das Werk wurde 1939 erstmals in der Sowjetunion veröffentlicht. 1959 wurde das Buch in einer überarbeiteten Fassung und mit den Zeichnungen von Leonid Wladimirski versehen neu herausgegeben. In den Folgejahren wurde das Kinderbuch in den Staaten des Ostblocks und vor allem in deutscher Sprache für die DDR erfolgreich immer wieder neu aufgelegt. Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes verfasste Wolkow ab 1963 noch fünf weitere Bücher, welche die Geschichte des Zauberlandes weitererzählen. ... Aus: wikipedia-Alexander_Melentjewitsch_Wolkow. - - - Leonid Wladimirski wurde 1920 in Moskau geboren. Nach dem Krieg absolvierte er an der Hochschule Kinematographie einen Kurs für Trickfilm, den er 1951 mit Auszeichnung abschloss. 1953 illustrierte er das Kinderbuch von Alexej Tolstoi „Burattino“ oder „Das goldene Schlüsselchen“. Insbesondere als Illustrator der Wolkow-Bücher vom „Zauberer der Smaragdenstadt“ und der weiteren Bände machte er sich einen Namen. Er wurde 1974 mit dem Titel Verdienter Künstler der Sowjetunion ausgezeichnet. Leonid Wladimirski verstarb 2015.
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